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Dunkelfeld - Grundlagen

Dunkelfeld-Blutmikroskopie

Grundlagen
Um die Idee besser zu verstehen, geht man am besten zum Ursprung, ins 19. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit lagen sich zwei Forscher in den Haaren: Antoine Béchamp und Louis Pasteur. Beide vertraten recht gegensätzliche Ansichten zur Krankheitsentstehung:
Pasteur war der Ansicht, dass Krankheiten durch Krankheitserreger ausgelöst werden und ein Krankheitserreger ein bestimmtes Krankheitsbild auslöst wie z.B. Masern, Mumps.
 
(Monomorphismus) Béchamp war hingegen der Ansicht, dass die Erreger nur die Symptome, also die oberflächlichen Darstellungen einer tieferliegenden Milieuverschiebung im Organismus seien. (Polymorphismus)
 
Heute vertritt die Schulmedizin die Grundlagen der Krankheitserreger (Monomorphismus) und die Naturheilkunde mehrheitlich die Grundlage der Milieuverschiebung (Polymorphismus).
 
Der deutsche Biologe Prof. Enderlein griff das Thema im letzten Jahrhundert wieder auf und forschte sein ganzes Leben um herauszufinden, wer von beiden Forschern recht hatte. Er kam zu dem Ergebnis, dass tatsächlich das Milieu das entscheidende Kriterium für die Krankheitsentstehung ist. In zahlreichen Publikationen und Büchern versuchte er die Entwicklungsschritte der Mikroorganismen nachzuvollziehen.

Er musste für seine Entdeckungen ein völlig neues Vokabular entwickeln, das sich nur selten mit den herkömmlichen medizinischen Termini deckte. So nannte er die Entwicklungsverläufe Cyclogenien. Er entdeckte drei davon: die Mucor-, die Aspergillus- und die Penicillium-Cyclogenie.
 
Prof. Enderlein stellte auch fest, dass jedes Lebewesen einen Urkeim in Form einer Eiweissstruktur in sich trägt, welchen er als Ursymbionten bezeichnete. Erst durch eine Veränderung des Milieus kommt es zu einer Vermehrung dieser Ursymbionten. Je nach Entwicklungsstand schliessen sich diese Ursymbionten zu Gruppen und grösseren Komplexen zusammen, welche dann im Dunkelfeld zu beobachten sind. Manche dieser Strukturen sind feststehend, manche bewegen sich.
 
Pleomorphismus
(Zellen, Viren und Bakterien können ihre Erscheinungsform verändern)
Das Milieu ist alles ( Bernard ) und das Bakterium entwickelt sich nur entsprechend dem Milieu. Diese wichtige Erkenntnis ist auch 100 Jahre nach ihrem Ausspruch noch immer eine Wahrheit (Paradigma).
 
Ein für ein Bakterium nicht geeignetes Milieu lässt eine spezifische Bakterienkultur nicht gedeihen. Dies beweist die normale Bakteriologie, die genau beschriebene und spezifische Kulturböden mit einem entsprechenden pH-Wert benötigt.

Ein weiteres Paradigma stellt die pleomorphe (in vielen Gestalten vorkommende) Entwicklung einer Mikrobe dar. Über die spezielle Dunkelfeldmikroskopie können augenscheinlich Veränderungen ein- und desselben Wesens im Blut oder in einer anderen Körperflüssigkeit gesehen werden.
 
Pleomorphie gibt es in der Tierwelt mehr als genug. Besonders klar führt das der Schmetterling vor Augen, der seinen Beginn als Ei im Boden nimmt und sich über die Raupe auf dem Baum und den Kokon zum Schmetterling in der Luft verwandelt. Ähnlich kann sich im Blut eine Basisform über physiologisch wichtige Regulationsstadien ( gesund ) zu hochpathologischen bakteriellen oder sporoiden Formen ( hochkrankmachend ) entwickeln. Im normalen Hellfeldmikroskop werden diese Kleinstlebewesen einfach durchschienen und sind somit unsichtbar.
 
Die Basisformen sind Proteine, die sehr klein sind (Nanobereich) und 350 C Wärme sowie Kälte bis zum absoluten Nullpunkt von -273 C überstehen. Die Hochvalenzen (krankmachende Formen) entstehen durch Aggregationen, die man sich als ein ineinander haken vorstellen kann. Durch das ineinander haken werden sie grösser und können mehr Schaden anrichten (z.B. werden die Herzkranzgefässe eher verstopft, wenn der Thrombus gross ist).

Cyclogenien
Prof. Dr. Enderlein hat den Zyklus mit Aufbau zu pathologischen Formen und Abbau derselben zu physiologischen Valenzen Cyclogenien genannt. Die Grundcyclogenie ist der Formenkreis des Mucor racemosus. Dieser Keim wird von Enderlein auch Endobiont genannt, denn er kommt in jeder Körperzelle vor, selbst im Samen und im weiblichen Ei. Aus dem physiologischen Bereich dieser Grundcyclogenie entspringt eine weitere Cyclogenie des Aspergillus niger und aus dem pathologischen Bereich die Cyclogenie der Penicilliumreihe.

Die Cyclogenie des Aspergillus niger ist wie die des Mucor racemosus die Basis des Krankheitsgeschehens und wird für die Chronizität eines Leidens verantwortlich gemacht. Während der Mucor racemosus für den Blutstrom und die Viskosität des Blutes verantwortlich ist, ist die Domäne des Aspergillus niger die Zellwand und das Zellinnere. Die Penicilliumcyclogenie ist für das akute entzündliche Geschehen verantwortlich.
 
Mucor:
 

jede Stauung
 
blutbezogene
Krankheiten
 
 venöse
Erkrankungen
 
Wunden
 
Hämorrhoiden
 
Hörsturz
 
Neurodermitis
Penicillium:
 

Entzündungen
 
Eiterungen
 
Infektionen
 
Staphylokokken
 
Streptokokken
 
Rheuma
 
nervale
Affektionen
Aspergillus:
 

Tbc, Para-Tbc
 
Lungen, Bronchien
 
Asthma
 
Arthrose,
M.Bechterew
 
Zysten
 
ovarielle
Erkrankungen
 
Prostatakrankheiten
 
Tumore

In gesundem Blut kommen normalerweise nur Formen des Chondrit-Stadiums vor. Diese siedeln sich im Blut sowie in allen Körpersäften und geweben an. Hier verrichten sie wichtige Arbeiten als Regulatoren verschiedenster Körpervorgänge. Sichtbar wird dieses Stadium im Blut durch sogenannte Spermite bzw. Symprotide (alles gesunde Formen).

Sie sind als kleine ca. 0,2 μm grosse "Pünktchen" im Plasma unter Dunkelfeldbeleuchtung sichtbar. Diese Strukturen besitzen eine enorme Eigenbeweglichkeit und bewegen sich selbständig zwischen den roten und weissen Blutkörperchen (Erythrozyten, Leukozyten) frei in der Blutflüssigkeit. Kommt es nun zu einer Verschlechterung des Blutmilieus, können sich diese verstaatlichen und o.g. bakterielle Formen bis hin zu Pilzphasen bilden.

Mit den einzelnen pathologischen Stadien brachte Enderlein verschiedene Erkrankungen in Verbindung. Hierbei finden sich Krankheiten wie Angina pectoris, Herzinfarkt, Hörsturz, Ulcus cruris bis hin zu Krebs. Enderlein gründete in Berlin ein mikrobiologisches Institut, in dem er Medikamente aus Schimmelpilzkulturen entwickelte um o.g. Erkrankungen zu heilen.

Verschiedene Ursachen, wie Ernährungsfehler (ein Zuviel an Protein oder Kohlehydraten), Stress, Schwermetalle, seelische Belastungen, widrige Naturverhältnisse oder Alterserscheinungen können die Primitivformen in höhere Stadien bringen, wodurch diese parasitär (krank machend) werden. Der Pilzparasit durchläuft im Körper alle Stadien seiner Entwicklung, von der anfänglichen Urform bis hin zum Bakterium und Pilz.
 
Kolloid, Bakterium und Pilz wurden bisher als selbständige und unveränderliche Organismen angesehen. Nun zeigte Enderlein diesen Entwicklungsvorgang auf und erklärte, dass alle diese Stadien einen einzigen Kreislauf bilden. Er fand weiterhin heraus, dass die Hochformen durch Basisformen wieder in niedervalente (harmlose) Bruchstücke zerlegt werden können. Die dabei entstandenden Abbauprodukte muss der Körper ausscheiden. Wenn im Krankheitszustand diese Ausscheidung nicht vollständig gelingt, kann daraus wieder eine Aufwärtsentwicklung entstehen. 
 
Die Quintessenz seiner Forschungen
Der Mensch lebt in Symbiose mit verschiedenen Mikroorganismen, ohne die ein gesundes Leben nicht möglich ist. Nicht nur auf der Haut und im Darm sind diese Mikroorganismen angesiedelt. Auch das Blut beherbergt einen winzigen Mikroorganismus, der eine Reihe physiologischer Funktionen im Organismus erfüllt und an den Gerinnungsvorgängen im Blut beteiligt ist. Dieser Mikroorganismus ist von den Hämatologen (Spezialisten für Bluterkrankungen) aufgrund seiner Winzigkeit allgemein übersehen worden. Im Laufe des Lebens und getriggert durch eine Vielzahl von Faktoren, die täglich auf den Organismus einwirken erlangt der Endobiont parasitäre Eigenschaften und verursacht eine ganze Reihe von Erkrankungen, deren Ursachen der Hochschulmedizin bis heute unbekannt sind.
 
So kompliziert Enderleins Forschungen und Ausführungen waren, so weit seine Gedanken zur Entstehung und Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten auch reichten - die biologischen Lebensregeln, die sich für jeden einzelnen Menschen daraus ableiteten, sind einfach zu verstehen.
 
So hatte Enderlein festgestellt:
„... was übrigens schon andere vor mir seit 1801 gefunden hatten -, dass im menschlichen Blut wie auch im Blut aller Säugetiere dauernd Mikroorganismen leben, die sich in den roten Blutkörperchen angesiedelt haben. Diese Mikroorganismen - von mir Endobionten genannt sind in ihren Primitivformen unschädlich, vermehren sich im Laufe des Lebens zu Mengen von astronomischen Zahlen, entwickeln sich bei naturwidriger Lebensführung ferner zu hoch valenten Formen und schliessen sich mit den Artgenossen, die auf benachbarten Erythrozyten leben, zu Kolonien zusammen und verursachen auf diese Weise Blutzusammenballungen - Thrombosen – und können, da das Blut alle Organe und Gliedmassen durchströmt, überall Störungen der jeweils befallenen Organe hervorrufen, die bis zur völligen Lähmung der Funktionen der betreffenden Organe führen können. So entstehen die verschiedenartigsten Krankheiten, die alle in dem einen gleichartigen Vorgang, eben in jener quasi Verstaatlichung von Primitivformen zu höheren Formen ihre Ursache haben. Ich habe festgestellt, dass die hochvalenten Formen des Endobionten abgebaut werden, wenn sie mit Primitivformen des Endobionten zusammentreffen (Heute Isopathie genannt. Anm. d. Red.). Diese Primitivformen befinden sich in den von mir hergestellten Chondritinen, Vaccinen, Seren und Tabletten. Werden diese dem Patienten durch Injektion, Einreibung oder per os zugeführt, so gelangen sie mit dem Blutstrom auch an die befallenen Stellen und bauen dort die schädlichen hochvalenten Formen ab, mit dem Ergebnis, dass die Störungen und Lähmungen der Funktionen der befallenen Organe behoben werden und der weiteren Folge, daß diese Organe wieder normal arbeiten können.”  [zit. nach E. Krämer: Leben und Werk von Prof. Dr. phil. Günther Enderlein]

Isopathie – Sanum-Heilmittel
Der Name Isopathie ist angelehnt an die Homöopathie. In den Grundprinzipien der Homöopathie wird ähnliches mit ähnlichem therapiert. In der Isopathie wird gleiches (verdünnt, verschüttelt etc.) mit gleichem geheilt.
  
Die Isopathie war in der Antike bereits bekannt. So behandelten sie dazumal Menschen mit ihrem eigenen Urin (Eigenurintherapie). Doch erst mit der Einführung der Tollwutimpfung durch Pasteur sowie der Diphtherie- und Tetanus-Impfung durch Emil von Behring, wurde die praktische Bedeutung des „isopathischen Heilprinzips“ für die Medizin allgemein erkannt. 

Praktische Durchführung
Die Blutanalyse lässt sich schmerzlos und einfach durchführen. Ein Tropfen Blut wird idealerweise nüchtern von der Fingerspitze entnommen und auf einen Objektträger aufgebracht und unter dem Mikroskop mit Hilfe der 100-, 400- und 1000-fachen Vergrösserunglinse untersucht. Gleichzeitig kann das Blut am Monitor live betrachtet und eventuelle Befunde miteinander besprochen werden. 
 
Was die Blutanalyse aufzeigt
Zuerst wird das Blut sorgfältig nach Cyclogenien untersucht. Es sind aber auch Mängel wie Vitamin B6 und B12, Eisen, Calcium etc. sichtbar. Man erkennt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems, die Vitalität der Zellen wie auch den Zustand von Leber und Niere und anderen Organen. Das Blut ist wie ein Fingerabdruck des inneren Gesundheitszustandes. 

Die Befunde werden fotografiert, dokumentiert und im Computer gespeichert. Bei einer weiteren Kontrolle kann der Verlauf so exakt verfolgt werden.

Therapie
Zur Verbesserung der Blutqualität, der Leistungsfähigkeit und zur Senkung der Hochvalenzen (Krankheitszeichen) steht eine beachtliche Vielfalt an Isopathischen Mitteln zur Verfügung. Sanum hat ein ausgereiftes Therapiekonzept erarbeitet, das erlaubt, fein abgestimmte Heilmittel anzuwenden. Neben der medikamentösen Therapie befasst sich die Isopathie insbesondere auch mit der Aufrechterhaltung des natürlichen Körpermilieus. Neben der Korrektur des Säuren-Basen-Haushalts gehört daher eine gesunde Ernährung mit viel Früchten und Gemüse und wenig tierischen
Eiweissen (Fleisch) zu jeder isopathischen Therapie.
adresse-unten
Liliane Käser  ♦  Othmarstrasse 10  ♦  9500 Wil SG  ♦  Tel. +41 71 923 70 50 info(at)naturheilpraktikerin.ch
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