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technik Dunkelfeld

Dunkelfeld-Blutmikroskopie

Technik der Dunkelfeldmikroskopie
Was ist das besondere am Dunkelfeldmikroskop bzw. an der Dunkelmikroskopie mit lebendem Blut?
 
Ich werde versuchen dieses nachfolgend auf einfache und anschauliche Weise zu erläutern.
 
Am einfachsten lässt sich ein Dunkelmikroskop durch die Gegenüberstellung mit einem ‚normalen Mikroskop‘ verstehen. Der wesentliche Unterschied liegt in der Durchleuchtung oder eben der Beleuchtung des Präparats. Dazu die nachfolgende einfache Grafik:

 
Ein Licht- und Dunkelfeld-Mikroskop arbeiten unterschiedlich. Wie man sieht, leuchtet das Licht beim ‚normalen Mikroskop‘ gerade hindurch, während das Licht beim Dunkelfeldmikroskop schräg einfällt. Dadurch kommt es an den zubeobachtbaren Objekten zu Beugungseffekten. Was ist nun das Besondere daran?

Dunkelfeld- und Hellfeld-Aufnahme im Vergleich
Die Beugungseffekte des Lichtes am Objekt und der schräge Lichteinfall führen dazu, dass besonders feine Strukturen wie z. B. rote Blutkörperchen (Erythrozyten) oder weisse Blutkörperchen (Granulozyten o.a.) zu sehen sind und das OHNE Einfärbung. Im Dunkelfeld kann man also am noch lebenden Objekt untersuchen! Das hat den Vorteil, dass wir auch das Verhalten des Blutes studieren können (Fliesseigenschaft, Verklumpung, Arbeit der Makrophagen und vieles mehr). Das Blut bleibt bis eine halbe Stunde nach der Entnahme vital.
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Liliane Käser  ♦  Othmarstrasse 10  ♦  9500 Wil SG  ♦  Tel. +41 71 923 70 50 info(at)naturheilpraktikerin.ch
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