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Das Schröpfen

Die 200 Jahre alte Heilkunst des Schröpfens wird mit sogenannten Schröpfgläsern ausgeführt. Man erzeugt mit Hilfe eines Pumpallons oder mit einem brennenden Wattebausch einen Unterdruck im Schröpfglas. Durch das Auflegen der Gläser auf die Haut zieht man das Blut in die oberen Hautschichten.
Dadurch entsteht eine bessere Durchblutung und es wird ein heilender Reiz auf den Körper ausgeübt. Im erwähnten Beispiel wurde die Lungenregion geschröpft. Bei der Schröpfbehandlung wird zuerst eine Schröpfmassage durchgeführt und danach werden an den für die Symptome wichtigen Körperregionen die Schröpfgläser angesetzt.
Wenn der Körper verschlackt ist und Gifte nicht mehr genügend ausgeschieden werden, vermögen Schröpfen und Baunscheidtieren den Stoffwechsel wieder anzuregen. Gleichzeitig stärkt es auch die inneren Organe und das Abwehrsystem. Ideal bei Rheuma, Asthma, hohem Blutdruck und Säurenüberschuss, etc.
Der richtige Zeitpunkt bei Heuschnupfen
Januar bis März ist der richtige Zeitpunkt, um mit vorbeugenden Therapien zu beginnen, so dass der Heuschnuppen gar nicht erst ausbricht. Mit Schröpfen und Baunscheidtieren wird das Immunsystem so gut gestärkt, dass es zur Pollen-Flugzeit nicht dauernd überreagiert. Mit Hilfe von homöopatischen Mitteln kann der Pollenstaub als fälschlich eingestufter „Feind“ wieder zu einem natürlichen Teil der Natur werden. Die Therapie ist für Erwachsene wie Kinder geeignet.
Alle Therapien sind von den Zusatzversicherungen anerkannt.
  
adresse-unten
Liliane Käser  ♦  Othmarstrasse 10  ♦  9500 Wil SG  ♦  Tel. +41 71 923 70 50 info(at)naturheilpraktikerin.ch
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