*
Menu
HOME HOME
PRAXIS PRAXIS
Praxis Praxis
Über mich Über mich
NATURHEILKUNDE NATURHEILKUNDE
Dunkelfeld-Blutmikroskopie Dunkelfeld-Blutmikroskopie
Homöopathie Homöopathie
Schröpfen Schröpfen
Baunscheidtieren Baunscheidtieren
Darmsanierung Darmsanierung
Begleitetes Heilfasten Begleitetes Heilfasten
Heilkräutertherapie Heilkräutertherapie
Blutegel Blutegel
MEDIALE THERAPIEN MEDIALE THERAPIEN
Quantenheilung Quantenheilung
Lebensberatung Lebensberatung
EFT Klopf-Therapie EFT Klopf-Therapie
Timeline Timeline
Farbtherapie Farbtherapie
Biophotonen Therapie Biophotonen Therapie
WOHLFUEHL THERAPIEN WOHLFUEHL THERAPIEN
Bauchmassage Bauchmassage
Reflexzonnenmassage Reflexzonnenmassage
Energiebalance Energiebalance
Chakra-Massage am Fuss Chakra-Massage am Fuss
HYPERAKTIVE KINDER HYPERAKTIVE KINDER
AKTUELLES AKTUELLES
KONTAKT KONTAKT
So finden Sie uns So finden Sie uns
Anreise mit Bus/Bahn Anreise mit Bus/Bahn
Links Links
Impressum Impressum
Datenschutz Datenschutz
links
Telefon bedient
Täglich von:
13.30 - 14.30 Uhr
17.00 - 18.00 Uhr
übrige Zeit bitte Nachricht auf Band sprechen! Danke
© design by EXPLORE

Begleitetes Heilfasten

Allgemeiner Teil
Heilfasten heisst nicht "hungern". Im Gegenteil, es werden dem Körper die allernotwendigsten Stoffe zugeführt, damit kein Hungergefühl entsteht, und damit genügend Kapazität (Kraft) da ist, um die vernachlässigten "Arbeiten" im Körper nachzuholen. Stehen Entscheidungen an oder will man einfach Einkehr halten, hilft das Heilfasten Kräfte dafür freizusetzen, die sonst von der Schwerarbeit des ganzen Verdauungsprozesses aufgebraucht würden. Im Frühjahr hilft eine Fastenkur, die notwendigen Energien frei zu setzen um mit Schwung in den Frühling zu starten. Aber auch im Herbst ist es wichtig zu fasten, damit die Abwehrkräfte für die kalte Jahreszeit gestärkt sind (Erkältungen, Grippe) und die Melancholie der dunklen Jahreszeit gar nicht erst aufkommt. Besonders wertvoll ist das Heilfasten bei allen Zivili-sationskrankheiten wie Rheuma, Bluthochdruck, hoher Blutfettwerte, Verdauungsstörungen aller Art, Leber- und Gallenstörungen und so weiter..
 
Einstieg
Wenn Sie sich entscheiden ein paar Tage zu fasten, stellen Sie sich innerlich und "äusserlich" darauf ein. Beginnen sie 2-3 Tage vorher mit leichteren Mahlzeiten, vermeiden sie Frittiertes oder sehr üppige Speisen um die Verdauung langsam auf wenig Nahrung einzustimmen. Leeren Sie den Kühlschrank von verderblichen Nahrungsmitteln und kaufen Sie keine "Versuchungen" mehr. Besorgen Sie sich die notwendigen Lebensmittel zum Heilfasten. Planen Sie viel Zeit für sich ein, für die Einkehr und um das beginnende Wohlgefühl voll auszukosten.

Entlastungstag
Das ist der Tag vor dem ersten Tag des Heilfastens. Essen sie bescheiden. Stimmen Sie den Körper auf die kommende Entschlackungsflut ein, indem Sie den Rücken schröpfen lassen und so die Ausscheidungsorgane optimal vorbereiten. So vermindern Sie die Möglichkeit einer Fastenkrise. (Lesen Sie bitte nach unter "Fastenkrisen")
 
Wahl der Heilfastenkur
Es gibt viele Möglichkeiten um zu fasten. Jede Kur hat Vor- und Nachteile. Wählen Sie beim ersten Mal eine Kur aus, die Ihnen sympathisch ist. Bei weiteren Heilfastenkuren können Sie auch die Wirkung auf den Körper oder auf die Psyche in die Wahl mit einbeziehen. (Lesen Sie bitte nach unter den einzelnen Beschreibungen der Heilfastenkuren.)
 
Heilfastenkrisen
Die treten meist zu Beginn einer Fastenkur auf. Oft sind Leber und Niere vor einer Fastenkur bis an die Leistungsgrenze belastet und wenn dann der Körper plötzlich flutartig mit freigewordenen Schlacken überrollt wird, können die Leber und die Niere die anfallenden Arbeiten nicht mehr genügend bewältigen und es entsteht ein Gefühl von Übelkeit, Brechreiz oder Migräne. Um dem entgegen zu wirken, müssen die Ausscheidungsorgane vorbereitet werden. Dies wird durch eine Schröpfbehandlung am Rücken erreicht, die am Entlastungstag die Organe anregt und vorbereitet und durch Heilpflanzentropfen, die man frühzeitig beginnt ein zu nehmen. Während der Kur sollten viele Basensalzbäder von der Dauer von 60 Min. bis 3 Stunden (Auslaugebäder) genommen werden und besonders bei Migräne empfehlen sich Einläufe mit Kaffee. Durch die reduzierte Nahrungsmenge kann der Kreislauf am 1. oder 2. Fastentag absinken und Schwäche und Schwindel bewirken. Mit einer Tasse Grüntee oder 1 Gläschen Herzwein nach Hildegard von Bingen kann diese Krise überwunden werden. Nach der Umstimmung verschwinden diese Beschwerden vollständig. Der Verzicht von Kaffee kann am 1. Tag Kopfschmerzen bereiten. Trinken Sie verdünnten Zitronensaft und morgens nüchtern lauwarmes Wasser (das öffnet die Hirngefässe). Auch diese Beschwerden verschwinden vollständig. Während einer Krise nie mit normalem Essen beginnen, es würde nur alles verschlimmern.
 
Unterstützende Massnahmen während der Heilfastenkur: Um den Erfolg zu fördern, empfehle ich Ihnen folgende Möglichkeiten:
 
Am Vortag
Schröpfbehandlung um die Ausscheidungsorgane anzuregen
 
Während der Kur! Mindestens eine Bauchmassage (1 Std.) um Leber, Galle, Milz und Bauchspeicheldrüse direkt anzuregen, um den Dickdarm zu aktivieren, sich ganz zu entleeren. Den Bauch zu entspannen um das Bauchhirn zu aktivieren. Regelmässige Bauchmassagen beugen Verstopfungen vor. Basensalzbäder zur Entspannung und Entschlackung (Vollbad, Fussbad, Salzsocken etc. siehe separate Liste) und regelmässig erholsame Spaziergänge an der frischen Luft.
 
Aufbautage
Nach Beendigung der Fastentage muss unbedingt langsam mit essen begonnen werden. Alle Organe müssen wieder an die feste Nahrung gewöhnt werden. Die regenerierten Darmschleimhäute sind noch empfindlich und sollten langsam die Aufgabe angehen. Je länger eine Kur dauerte, desto langsamer muss der Einstieg erfolgen (bis zu 3 Tage). Mit dem Essen kommen meistens die Gelüste zurück und es fällt einem plötzlich schwer, darauf zu verzichten. Es lohnt sich durchzuhalten, die Verdauung wird es Ihnen danken.
 
Darmsanierung
Als Auftakt zu einer Darmsanierung eignen sich Heilfastenkuren ausgezeichnet. Durch den Nahrungsverzicht kann die Schleimhaut bereits regenerieren und eventuell vorhandene Entzündungen im Darm ausheilen. Die Therapiedauer wird dadurch kürzer.

Normales Essverhalten
Erinnern Sie sich an das Wohlgefühl des Fastens und nehmen Sie vor allem Lebensmittel ein, die alle nützlichen Kräfte der Natur für Sie bereithält und abgibt.

Wiederholung des Heilfastens
Gönnen Sie Ihrem Körper 1-2 mal im Jahr eine Heilfastenkur oder auch mal zwischendurch, wenn immer Entscheidungen anfallen. Mit jedem Mal fällt es Ihnen leichter zu fasten und der Erfolg hält immer länger an. Mit der Zeit wollen sie den Energieschub, die vermehrte Lebensfreude und das anhaltende Wohlgefühl nicht mehr missen wollen.

Alle Therapien sind von den Zusatzversicherern anerkannt. 
adresse-unten
Liliane Käser  ♦  Othmarstrasse 10  ♦  9500 Wil SG  ♦  Tel. +41 71 923 70 50 info(at)naturheilpraktikerin.ch
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail